Drastische Maßnahmen sorgen für große Unruhe – die konkreten Details lösen jetzt heftige Reaktionen aus.
Ungewisse Zukunft für 1.181 Betroffene

Werden Sozialleistungen und Arbeitnehmerstatus aberkannt, droht binnen weniger Wochen die Ausreise – freiwillig oder per Abschiebung. Einige ziehen bereits in andere EU-Länder weiter, andere versuchen, über echte Arbeitsverträge den Verlust rückgängig zu machen.
Sozialverbände warnen vor Innenstädten voller leerstehender Problemimmobilien und Verelendungskreisläufen, während Anwohner auf spürbare Entlastung hoffen. Ob der drastische Schritt Schule macht, dürfte sich erst im Laufe des Jahres zeigen – doch das Ruhrgebiet hat die Debatte über Armutsmigration damit auf eine neue, brisante Stufe gehoben.
Wie sehr wird dieser Präzedenzfall das Bild von Freizügigkeit in Europa verändern? Die Antwort dürfte nicht lange auf sich warten lassen …