Im Krankenhaus befolgte das Personal sofort die Notfallmaßnahmen für einen Amoklauf. Zimmer wurden verschlossen, Patienten in Sicherheitsbereiche gebracht und Besucher von offenen Bereichen ferngehalten. Angst machte sich schnell im Gebäude breit, da niemand wusste, ob die Bedrohung näher kam.
Die Polizei behandelte den Vorfall als möglichen Amoklauf und reagierte umgehend. Beamte sicherten die Eingänge, durchsuchten das Gelände und setzten Drohnen und Spürhunde ein, um den Verdächtigen zu finden. Der normalerweise friedvolle Ort verwandelte sich in eine streng bewachte Gefahrenzone, während die Behörden die Lage unter Kontrolle brachten.