10 wichtige Nebenwirkungen von Metoprolol, die Sie kennen und mit Ihrem Arzt besprechen sollten.
Schwindel, insbesondere beim Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen (sogenannte orthostatische Hypotonie), tritt häufig auf. Dies liegt daran, dass Metoprolol in bestimmten Positionen den Blutdruck stärker senken kann als erwartet.
Sie können sich kurzzeitig schwach oder unsicher auf den Beinen fühlen. Die Mayo Clinic führt dies als Nebenwirkung auf, auf die man achten sollte, insbesondere in der Anfangsphase der Behandlung.
Um Ihr Risiko zu verringern, stehen Sie langsam auf – setzen Sie sich einige Sekunden auf die Bettkante, bevor Sie aufstehen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr trägt ebenfalls zu einem stabileren Blutdruck bei.
3. Langsamer Herzschlag (Bradykardie)
Metoprolol soll den Herzschlag verlangsamen, verlangsamt ihn aber manchmal stärker als beabsichtigt. Dies kann zu Symptomen wie Schwächegefühl, Kurzatmigkeit oder ungewöhnlicher Müdigkeit führen.
Laut klinischen Informationen von MedlinePlus und der Cleveland Clinic sollten Sie einen sehr langsamen Herzschlag Ihrem Arzt melden. Ihr Arzt wird Ihren Puls regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls Ihre Dosis anpassen.
4. Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Neben einem verlangsamten Herzschlag kann auch der Blutdruck sinken, was in manchen Fällen zu Schwindel oder sogar Ohnmacht führen kann. Dies tritt häufiger zu Beginn der Einnahme des Medikaments oder nach einer Dosiserhöhung auf.
Zu den Symptomen gehören verschwommenes Sehen oder Ohnmachtsgefühl. Zuverlässige Quellen wie WebMD weisen auf niedrigen Blutdruck als wichtige Folgeerscheinung hin, auf die man achten sollte.
5. Kalte Hände und Füße