Skip to content

Best Recipes

  • Sample Page
  • SC Helper

Feigenblätter: Die traditionelle Verwendung, die die moderne Wissenschaft mit zunehmendem Interesse analysiert

adminonJune 11, 2026

Feigenblätter: Die traditionelle Verwendung, die die moderne Wissenschaft mit zunehmendem Interesse analysiert
Wenn man an Feigenbäume denkt, kommen einem meist sofort ihre süßen und nahrhaften Früchte in den Sinn. Es gibt jedoch noch einen anderen Teil dieser Pflanze, der in verschiedenen Kulturen seit Generationen genutzt wird: ihre Blätter.

Seit Jahrhunderten werden Feigenblätter in verschiedenen Regionen der Welt in traditionellen Heilmitteln, Aufgüssen und Hausmitteln verwendet. Aktuell erforschen Wissenschaftler weiterhin ihre Inhaltsstoffe, um ihre potenziellen Eigenschaften besser zu verstehen und ihre gesundheitlichen Auswirkungen zu bestimmen.

Obwohl viele Fragen noch unbeantwortet sind, ist das wissenschaftliche Interesse an dieser Pflanze in den letzten Jahren erheblich gewachsen.

Eine Tradition, die Generationen umspannt
Der Feigenbaum ( Ficus carica ) ist eine der ältesten kultivierten Arten in der Menschheitsgeschichte.

Seine Existenz lässt sich Tausende von Jahren zurückverfolgen und es wird in verschiedenen Kulturen, Traditionen und historischen Texten erwähnt. Während die Früchte seit jeher wegen ihres Geschmacks geschätzt werden, haben auch die Blätter in der Volkskultur eine wichtige Rolle eingenommen.

In einigen Ländern werden sie zur Zubereitung von Aufgüssen verwendet, in anderen sind sie Bestandteil traditioneller Rezepte oder Anwendungen im Zusammenhang mit Wohlbefinden.

Diese lange Nutzungsgeschichte hat das Interesse von Forschern geweckt, die herausfinden wollen, welche natürlichen Verbindungen sie enthalten und wie diese den Körper beeinflussen könnten.

<p><img src=”https://images.unsplash.com/photo-1595246007497-7c5f8b9dbf0f” alt=”Frische Feigenblätter an einem Baum”></p>

Was ist in Feigenblättern enthalten?
Bisherige Studien haben mehrere bioaktive Verbindungen in Feigenblättern identifiziert.

Dazu gehören unter anderem:

Flavonoide.
Polyphenole.
Natürliche Antioxidantien.
Pflanzenfasern.
Verschiedene Mikronährstoffe in geringen Mengen vorhanden.
Antioxidantien sind für die wissenschaftliche Gemeinschaft besonders interessant, weil sie dazu beitragen, oxidativen Stress zu bekämpfen, einen natürlichen Prozess, der mit der Zellalterung und verschiedenen Körperfunktionen zusammenhängt.

Genau aus diesem Grund konzentrierten sich viele Untersuchungen auf die Analyse des biologischen Potenzials dieser Verbindungen.

Interesse an einem möglichen Zusammenhang mit Glukose
Eines der Themen, das in Studien über Feigenblätter die größte Aufmerksamkeit erregt hat, ist ihr möglicher Einfluss auf den Glukosestoffwechsel.

In ersten Untersuchungen wurde erforscht, wie bestimmte Feigenblattextrakte mit Mechanismen der Blutzuckerkontrolle interagieren könnten.

Experten warnen jedoch davor, dass diese Ergebnisse nicht als Ersatz für medizinische Behandlungen oder als endgültige Lösung für irgendeine Krankheit interpretiert werden sollten.

Die Forschung schreitet weiter voran, und es sind noch weitere Studien erforderlich, um diese Effekte vollständig zu verstehen.

Eine Ressource, die aufgrund ihrer Antioxidantien geschätzt wird
Die in Feigenblättern enthaltenen Antioxidantien sind ein weiterer Grund, warum diese Pflanze weiterhin Interesse weckt.

Diese Substanzen helfen, freie Radikale zu neutralisieren, Moleküle, die auf natürliche Weise im Körper entstehen und bei übermäßiger Ansammlung zur Zellschädigung beitragen können.

Viele Früchte, Gemüse und Pflanzen enthalten Antioxidantien, und Feigenblätter gehören zu dieser Gruppe pflanzlicher Ressourcen, die auf ihre natürlichen Eigenschaften hin analysiert werden.

Aus diesem Grund glauben einige Forscher, dass ihre Studie wertvolle Informationen für zukünftige Anwendungen im Bereich Ernährung und Wohlbefinden liefern könnte.

Wie sie traditionell verwendet werden
Im Laufe der Jahre wurden Feigenblätter je nach Region und lokalen Gebräuchen auf unterschiedliche Weise verwendet.

Zu den gebräuchlichsten Formen gehören:

Aufgüsse aus getrockneten Blättern.
Pflanzliche Extrakte.
Spezielle kulinarische Zubereitungen.
Traditionelle Anwendungen, die über Generationen weitergegeben wurden.
Die Tatsache, dass ein Produkt eine lange Nutzungsgeschichte hat, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass alle seine Vorteile wissenschaftlich belegt sind.

Deshalb versucht die moderne Forschung, zwischen traditionellen Überzeugungen und Wirkungen zu unterscheiden, die durch wissenschaftliche Beweise verifiziert werden können.

<p><img src=”https://images.unsplash.com/photo-1518977676601-b53f82aba655″ alt=”Zubereitung eines Aufgusses mit natürlichen Blättern”></p>

Die Bedeutung des Konsums evidenzbasierter Informationen
Wenn ein natürlicher Inhaltsstoff an Popularität gewinnt, tauchen oft übertriebene Behauptungen über seine angeblichen Eigenschaften auf.

Feigenblätter bilden da keine Ausnahme.

Zahlreiche online kursierende Meldungen schreiben dieser Pflanze außergewöhnliche Fähigkeiten zur Behandlung verschiedener Krankheiten zu. Experten raten jedoch dazu, diese Behauptungen mit Vorsicht zu betrachten.

Der wissenschaftliche Fortschritt beruht auf strengen Studien, und die bisher erzielten Ergebnisse müssen in diesem Kontext interpretiert werden.

Obwohl die Forschung interessante Aspekte aufzeigt, gibt es dennoch erhebliche Einschränkungen und viele offene Fragen.

Gibt es irgendwelche Risiken oder Vorsichtsmaßnahmen?
Wie bei jeder Pflanze oder jedem Naturprodukt ist es wichtig zu beachten, dass nicht jeder Mensch gleich reagiert.

Manche Menschen reagieren empfindlich auf bestimmte Pflanzeninhaltsstoffe oder verspüren unerwünschte Nebenwirkungen beim Konsum konzentrierter Extrakte.

Darüber hinaus sollten Personen, die sich in medizinischer Behandlung befinden, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder pflanzlichen Präparaten einen Fachmann konsultieren.

Nur weil etwas natürlich ist, heißt das nicht, dass es für alle Situationen geeignet ist.

Daher bleibt die Berufsberatung unerlässlich.

Was die Wissenschaft in Zukunft zu entdecken hofft
Die Forschung an Feigenblättern wird in verschiedenen Teilen der Welt stetig weiterentwickelt.

Wissenschaftler versuchen, Folgendes besser zu verstehen:

Welche Verbindungen sind für ihre möglichen biologischen Wirkungen verantwortlich?
Wie sie mit dem menschlichen Körper interagieren.
Welche Dosierung ist für den Verzehr unbedenklich?
Welche Anwendungsmöglichkeiten könnten sie im Bereich Gesundheit und Ernährung haben?
Jede neue Studie liefert Informationen, die dazu beitragen, ein umfassenderes Bild dieser traditionellen Pflanze zu zeichnen.

Next »

Sie heiratete einen tauben Bauern, den alle ein Monster nannten, wegen einer Wette um fünfzig Dollar. Doch in der Nacht, als Clara sich zwei Wäscheklammern ins Ohr steckte, entdeckte sie, dass Elias nicht taub geboren war … jemand hatte ihn verflucht. In Blackwood lachten sie sie am Altar aus. Sie nannten sie bis zu ihrer Hochzeit „Dickchen“. Und niemand ahnte, dass dieses gedemütigte Mädchen die Einzige sein würde, die ein Geheimnis bannen konnte, das zwanzig Jahre lang in ihr geschlummert hatte. Der Schnee fiel schwer auf die Rocky Mountains in Colorado. Clara Bennett betrachtete sich im zerbrochenen Spiegel. Sie trug das gelbe Kleid ihrer Mutter und spürte, dass sie nicht heiraten würde. Sie würde es weggeben. Ihr Vater klopfte an die Tür. „Es ist so weit, Tochter.“ Sie drückte den Stoff an ihre Brust. „Ja, Papa?“ Sie sagte nichts mehr. Wozu? Das ganze Dorf wusste bereits von der Schande. Ihr Vater schuldete der örtlichen Bank fünfzig Dollar. Fünfzig schmutzige Dollar, die schließlich zu einem Witz, einem betrunkenen Streich und einer Wette zwischen den Männern mit Stetsons und mondscheinigen Zungen wurden. „Mal sehen, ob der Taube auf das dicke Mädchen steht“, sagte einer von ihnen. Und Elias Thorne nahm an. Achtunddreißig Jahre alt. Ein einsamer Bauer. Stark wie eine alte Kiefer. Taub seit seiner Kindheit. Besitzer einer Ranch, verloren zwischen Schluchten, Schnee und Stille. Clara hatte ihn nur zweimal gesehen. Das erste Mal im Gemischtwarenladen, als er Salz und Bohnen kaufte, mit einem Notizblock in der Tasche. Das zweite Mal bei ihr zu Hause, als er vor ihrem Vater stand und ein einziges Wort schrieb: „Samstag.“ Nichts weiter. Kein Versprechen. Keine Zärtlichkeit. Kein Mitleid. Die Hochzeit dauerte so kurz, dass Clara dachte, nicht einmal Gott hätte sie gesehen. Als der Pfarrer um den Kuss bat, berührte Elias kaum ihre Wange. Die Gäste ließen ihre Schokoriegel fallen. Clara senkte den Kopf. Nicht aus Liebe. Aus Wut. Denn Grausamkeit kann man hassen, aber Mitgefühl klebt an einem wie Schlamm. Die Fahrt zur Ranch verlief schweigend. Das Auto knarzte über den Schnee. Die Kiefern wirkten schwarz. Der Himmel wie Blei. Clara verschränkte die Hände im Schoß und erwartete das Schlimmste. Doch das Schlimmste blieb aus. Elias zeigte ihr das Haus. Alles war sauber. Der Ofen brannte. Ein Bett war mit dicken Decken bezogen. Dann schrieb er in seinen Notizblock: „Das Schlafzimmer gehört dir. Ich schlafe am Kamin.“ Clara las es zweimal. Sie hielt es für einen grausamen Scherz. War es aber nicht. In jener Nacht weinte sie, klammerte sich an ihr Brautkleid und wartete auf Schritte an der Tür. Niemand kam. Die Tage vergingen seltsam. Kalt. Still. Aber nicht grausam. Elias berührte sie nicht. Er sah sie nicht angewidert an. Er sprach nicht, weil er nicht hören konnte, doch bevor Clara erwachte, standen bereits Brennholz am Ofen, heißes Wasser in einem Topf und frische Zwiebacke, abgedeckt mit einem sauberen Tuch. In seinem Notizblock hinterließ er unbeholfene Sätze: „Vorsicht vor dem Eis.“ „Heute schneit es stärker.“ „Geh nicht allein zum Brunnen.“ Clara wusste nicht, was sie davon halten sollte. Sie war auf Spott gefasst. Nicht auf Ruhe. Eines Nachmittags, als er Holz hackte, sah sie, wie er sich die Hand ans rechte Ohr hielt. Er knirschte mit den Zähnen. Er krümmte sich leicht vornüber. Dann machte er weiter, als wäre nichts geschehen. Später passierte es, während er aß. Dann, während er schlief. Dann war getrocknetes Blut auf seinem Kissen. Clara begann, ihn zu beobachten. Früh am Morgen hörte sie einen dumpfen Schlag am Kamin. Sie rannte barfuß hinaus. Elias lag schweißgebadet auf dem Boden, die Adern an seinem Hals traten hervor, die Hände an den Kopf gepresst. Sie reichte ihm den Notizblock. Ihre Finger zitterten, als sie schrieb: „Es passiert oft.“ Clara spürte einen Schauer über den Rücken laufen. Niemand leidet so unter etwas Normalem. Sie schlief die ganze Nacht nicht. Am nächsten Tag gab sie nicht auf. Elias weigerte sich. Sie gab nicht auf. Bis sie schrieb: „Seit meiner Kindheit. Man sagte, es läge an meiner Taubheit. Es gibt keine Heilung.“ Clara las den Satz mit einem Kloß im Hals. Sie glaubte niemandem. Nicht dem Stadtarzt. Nicht den Männern, die auf sein Leben gesetzt hatten. Nicht diesem Schweigen, das Elias schon vor seinem Tod begraben hatte. Drei Nächte später, beim Abendessen, ließ er seinen Löffel fallen. Das Metall klirrte auf dem Teller. Dann fiel Elias vom Stuhl. Clara eilte zu ihm. Er atmete schwer, als würde ihn etwas von innen zerfressen. Er sah sie mit Entsetzen an, einem alten, erlernten Entsetzen, als wüsste er bereits, was kommen würde. Clara griff nach der Öllampe. Sie strich ihm die feuchten Haare aus dem Gesicht. Sie spähte in sein geschwollenes Ohr. Und ihr stockte der Atem. Da war etwas. Dunkel. Versunken. Es bewegte sich langsam unter der Haut. Clara wich zurück. Ihr war übel. Sie wollte weglaufen. Doch dann sah sie Elias auf dem Boden liegen, den Mann, der sie hätte demütigen können, es aber nicht tat, den Mann, der auf dem Boden schlief, um sie nicht zu erschrecken, den Mann, der eine Hölle in sich trug, ohne um Hilfe zu bitten. Also setzte sie Wasser zum Kochen auf. Sie sterilisierte eine Nähpinzette in der Flamme. Er tränkte ein Stück Papier.Sie tränkte es in Alkohol. Sie nahm den Notizblock und schrieb: „Da ist etwas Lebendiges in deinem Ohr. Lass mich es rausholen.“ Elias schüttelte heftig den Kopf. Er riss ihr den Stift aus der Hand. „Nein.“ Clara hielt seinem Blick stand. „Wenn ich es da drin lasse, bringt es dich um.“ Elias schloss die Augen. Er zitterte. Nicht vor Schmerzen. Vor Angst. Nach einer gefühlten Ewigkeit nickte er. Clara hielt die Lampe näher heran. Sie führte die Pinzette ganz langsam ein. Sie spürte Widerstand. Etwas Glitschiges. Ein Ruck. Elias schlug mit der Faust auf den Tisch. Clara biss die Zähne zusammen und zog. Zuerst kam eine schwarze Spitze zum Vorschein. Dann ein dünner, feuchter Körper, der sich zwischen den Metallpinzetten wand. Und direkt dahinter, wie absichtlich dort vergraben, kam ein kleines Stück Kupfer mit einer eingravierten Markierung zum Vorschein. Elias’ Augen weiteten sich. – Alle Details folgen. Viel Spaß euch allen!

Neue Methode: Die Darmspiegelung wird keine invasive Untersuchung mehr sein. (1/2)

Sie werden den alten Luftfilter Ihres Autos nie wieder wegwerfen.

Könnt ihr erraten, wer es ist? ✨ Dieser beliebte Fernsehstar, der in einer erfolgreichen 80er-Jahre-Seifenoper Millionen von Herzen eroberte, wurde kürzlich mit 82 Jahren in Los Angeles gesichtet – ihr erster öffentlicher Auftritt seit über drei Jahren. 👀 Die Fans waren schockiert, als die Fotos auftauchten, und viele erkannten sie kaum wieder. Die Fotos findet ihr im ersten Kommentar unten. 👇

Drei Monate lang roch die Seite des Bettes meines Mannes faulig…

Marion Rousse wurde mit entblößten Brüsten und einem scharlachroten Strumpfband neben Julian Alaphilippe fotografiert, X in einem Wutanfall:

Recent Posts

  • Sie heiratete einen tauben Bauern, den alle ein Monster nannten, wegen einer Wette um fünfzig Dollar. Doch in der Nacht, als Clara sich zwei Wäscheklammern ins Ohr steckte, entdeckte sie, dass Elias nicht taub geboren war … jemand hatte ihn verflucht. In Blackwood lachten sie sie am Altar aus. Sie nannten sie bis zu ihrer Hochzeit „Dickchen“. Und niemand ahnte, dass dieses gedemütigte Mädchen die Einzige sein würde, die ein Geheimnis bannen konnte, das zwanzig Jahre lang in ihr geschlummert hatte. Der Schnee fiel schwer auf die Rocky Mountains in Colorado. Clara Bennett betrachtete sich im zerbrochenen Spiegel. Sie trug das gelbe Kleid ihrer Mutter und spürte, dass sie nicht heiraten würde. Sie würde es weggeben. Ihr Vater klopfte an die Tür. „Es ist so weit, Tochter.“ Sie drückte den Stoff an ihre Brust. „Ja, Papa?“ Sie sagte nichts mehr. Wozu? Das ganze Dorf wusste bereits von der Schande. Ihr Vater schuldete der örtlichen Bank fünfzig Dollar. Fünfzig schmutzige Dollar, die schließlich zu einem Witz, einem betrunkenen Streich und einer Wette zwischen den Männern mit Stetsons und mondscheinigen Zungen wurden. „Mal sehen, ob der Taube auf das dicke Mädchen steht“, sagte einer von ihnen. Und Elias Thorne nahm an. Achtunddreißig Jahre alt. Ein einsamer Bauer. Stark wie eine alte Kiefer. Taub seit seiner Kindheit. Besitzer einer Ranch, verloren zwischen Schluchten, Schnee und Stille. Clara hatte ihn nur zweimal gesehen. Das erste Mal im Gemischtwarenladen, als er Salz und Bohnen kaufte, mit einem Notizblock in der Tasche. Das zweite Mal bei ihr zu Hause, als er vor ihrem Vater stand und ein einziges Wort schrieb: „Samstag.“ Nichts weiter. Kein Versprechen. Keine Zärtlichkeit. Kein Mitleid. Die Hochzeit dauerte so kurz, dass Clara dachte, nicht einmal Gott hätte sie gesehen. Als der Pfarrer um den Kuss bat, berührte Elias kaum ihre Wange. Die Gäste ließen ihre Schokoriegel fallen. Clara senkte den Kopf. Nicht aus Liebe. Aus Wut. Denn Grausamkeit kann man hassen, aber Mitgefühl klebt an einem wie Schlamm. Die Fahrt zur Ranch verlief schweigend. Das Auto knarzte über den Schnee. Die Kiefern wirkten schwarz. Der Himmel wie Blei. Clara verschränkte die Hände im Schoß und erwartete das Schlimmste. Doch das Schlimmste blieb aus. Elias zeigte ihr das Haus. Alles war sauber. Der Ofen brannte. Ein Bett war mit dicken Decken bezogen. Dann schrieb er in seinen Notizblock: „Das Schlafzimmer gehört dir. Ich schlafe am Kamin.“ Clara las es zweimal. Sie hielt es für einen grausamen Scherz. War es aber nicht. In jener Nacht weinte sie, klammerte sich an ihr Brautkleid und wartete auf Schritte an der Tür. Niemand kam. Die Tage vergingen seltsam. Kalt. Still. Aber nicht grausam. Elias berührte sie nicht. Er sah sie nicht angewidert an. Er sprach nicht, weil er nicht hören konnte, doch bevor Clara erwachte, standen bereits Brennholz am Ofen, heißes Wasser in einem Topf und frische Zwiebacke, abgedeckt mit einem sauberen Tuch. In seinem Notizblock hinterließ er unbeholfene Sätze: „Vorsicht vor dem Eis.“ „Heute schneit es stärker.“ „Geh nicht allein zum Brunnen.“ Clara wusste nicht, was sie davon halten sollte. Sie war auf Spott gefasst. Nicht auf Ruhe. Eines Nachmittags, als er Holz hackte, sah sie, wie er sich die Hand ans rechte Ohr hielt. Er knirschte mit den Zähnen. Er krümmte sich leicht vornüber. Dann machte er weiter, als wäre nichts geschehen. Später passierte es, während er aß. Dann, während er schlief. Dann war getrocknetes Blut auf seinem Kissen. Clara begann, ihn zu beobachten. Früh am Morgen hörte sie einen dumpfen Schlag am Kamin. Sie rannte barfuß hinaus. Elias lag schweißgebadet auf dem Boden, die Adern an seinem Hals traten hervor, die Hände an den Kopf gepresst. Sie reichte ihm den Notizblock. Ihre Finger zitterten, als sie schrieb: „Es passiert oft.“ Clara spürte einen Schauer über den Rücken laufen. Niemand leidet so unter etwas Normalem. Sie schlief die ganze Nacht nicht. Am nächsten Tag gab sie nicht auf. Elias weigerte sich. Sie gab nicht auf. Bis sie schrieb: „Seit meiner Kindheit. Man sagte, es läge an meiner Taubheit. Es gibt keine Heilung.“ Clara las den Satz mit einem Kloß im Hals. Sie glaubte niemandem. Nicht dem Stadtarzt. Nicht den Männern, die auf sein Leben gesetzt hatten. Nicht diesem Schweigen, das Elias schon vor seinem Tod begraben hatte. Drei Nächte später, beim Abendessen, ließ er seinen Löffel fallen. Das Metall klirrte auf dem Teller. Dann fiel Elias vom Stuhl. Clara eilte zu ihm. Er atmete schwer, als würde ihn etwas von innen zerfressen. Er sah sie mit Entsetzen an, einem alten, erlernten Entsetzen, als wüsste er bereits, was kommen würde. Clara griff nach der Öllampe. Sie strich ihm die feuchten Haare aus dem Gesicht. Sie spähte in sein geschwollenes Ohr. Und ihr stockte der Atem. Da war etwas. Dunkel. Versunken. Es bewegte sich langsam unter der Haut. Clara wich zurück. Ihr war übel. Sie wollte weglaufen. Doch dann sah sie Elias auf dem Boden liegen, den Mann, der sie hätte demütigen können, es aber nicht tat, den Mann, der auf dem Boden schlief, um sie nicht zu erschrecken, den Mann, der eine Hölle in sich trug, ohne um Hilfe zu bitten. Also setzte sie Wasser zum Kochen auf. Sie sterilisierte eine Nähpinzette in der Flamme. Er tränkte ein Stück Papier.Sie tränkte es in Alkohol. Sie nahm den Notizblock und schrieb: „Da ist etwas Lebendiges in deinem Ohr. Lass mich es rausholen.“ Elias schüttelte heftig den Kopf. Er riss ihr den Stift aus der Hand. „Nein.“ Clara hielt seinem Blick stand. „Wenn ich es da drin lasse, bringt es dich um.“ Elias schloss die Augen. Er zitterte. Nicht vor Schmerzen. Vor Angst. Nach einer gefühlten Ewigkeit nickte er. Clara hielt die Lampe näher heran. Sie führte die Pinzette ganz langsam ein. Sie spürte Widerstand. Etwas Glitschiges. Ein Ruck. Elias schlug mit der Faust auf den Tisch. Clara biss die Zähne zusammen und zog. Zuerst kam eine schwarze Spitze zum Vorschein. Dann ein dünner, feuchter Körper, der sich zwischen den Metallpinzetten wand. Und direkt dahinter, wie absichtlich dort vergraben, kam ein kleines Stück Kupfer mit einer eingravierten Markierung zum Vorschein. Elias’ Augen weiteten sich. – Alle Details folgen. Viel Spaß euch allen!
  • Neue Methode: Die Darmspiegelung wird keine invasive Untersuchung mehr sein. (1/2)
  • Sie werden den alten Luftfilter Ihres Autos nie wieder wegwerfen.
  • Könnt ihr erraten, wer es ist? ✨ Dieser beliebte Fernsehstar, der in einer erfolgreichen 80er-Jahre-Seifenoper Millionen von Herzen eroberte, wurde kürzlich mit 82 Jahren in Los Angeles gesichtet – ihr erster öffentlicher Auftritt seit über drei Jahren. 👀 Die Fans waren schockiert, als die Fotos auftauchten, und viele erkannten sie kaum wieder. Die Fotos findet ihr im ersten Kommentar unten. 👇
  • Drei Monate lang roch die Seite des Bettes meines Mannes faulig…

Recent Comments

No comments to show.

Archives

  • August 2026
  • July 2026
  • June 2026
  • May 2026
  • April 2026

Categories

  • Uncategorized
Proudly powered by WordPress | Theme: Justread by GretaThemes.