Julie McFadden ist Hospizkrankenschwester und hat in ihrem Leben viele Todesfälle miterlebt. Sie spricht oft über die Realität des Sterbens, um anderen den Prozess des Abschieds von dieser Welt anhand der Verhaltensweisen, die sie bei Sterbenden beobachtet, verständlich zu machen.
Ihre Mission ist es, „die Angst und das Stigma rund um den Tod zu beleuchten“.
Sie hat ihr Berufsleben der Begleitung von Menschen und Familien in der letzten Lebensphase gewidmet. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit hat Julie ein Buch geschrieben und sich eine beachtliche Präsenz in den sozialen Medien aufgebaut. Ihre Schwerpunkte liegen auf den Themen Tod und Sterben.
In den Videos, die sie in den sozialen Medien veröffentlicht, gibt sie Einblicke in die letzten Momente im Leben ihrer Patienten – von ihren letzten Worten und tiefsten Ausdrucksformen des Bedauerns bis hin zu spezifischen Verhaltensweisen, die sie zeigen.
Einer der schmerzlichsten Momente für die Angehörigen eines Sterbenden ist die Veränderung der Atmung kurz vor dem Tod.
Dies wird als Cheyne-Stokes-Atmung bezeichnet und tritt als Folge von Stoffwechselveränderungen im Körper auf.